pte20000614023 in Forschung
Lotus Development bringt Domino.Doc 3.0
Verbessertes Interface und "Library Homepage" - 300.000 Österreicher verwenden Lotus Notes/Domino
Wien (pte023/14.06.2000/12:48)
Lotus Development http://www.lotus.at hat noch für den Sommer die Version 3.0 seiner Dokumentenmanagementlösung Lotus Domino.Doc angekündigt. Neben einem neuen Web-Interface und der Integration in den Windows-Explorer zeichnet sich die neue Version vor allem durch die Verbindung mit Lotus Sametime, der Software für Realtime-Kommunikation, aus. Zusätzlich ermöglicht eine neue "Library-Homepage", mit einem Mausklick auf Dokumente zuzugreifen. Die Betaversion von Domino.Doc steht in Kürze unter http://www.lotus.com/home.nsf/welcome/downloads zum Download bereit.Lotus Domino.Doc ist eine plattformunabhängige, professionelle Lösung für Dokumentenmanagement auf Basis von Lotus Notes/Domino. Mit Domino.Doc können Unternehmen Dokumente unterschiedlicher Art, von Texten über Bilder und Grafiken bis zu Audio- und Videodateien, über ihren gesamten Lebenszyklus verwalten, verteilen oder in ein Knowledge Management integrieren.
Eine weitere Neuerung in Lotus Domino.Doc 3.0 ist das Windows-Explorer Interface, mit dem Anwender in den Bibliotheken und Ordnern von Domino.Doc per Drag-and-Drop navigieren können wie auf ihrem PC im File-System des Windows-Explorers. Von diesem neuen Interface aus können Dokumente auch direkt gelesen, editiert, abgelegt, zugeordnet oder ausgedruckt werden.
Durch die Verbindung von Domino.Doc und Sametime können Arbeitsgruppen nun auch innerhalb einer Dokumentenmanagementlösung in Echtzeit zusammenarbeiten. Dies ist vor allem interessant, wenn sich die Mitglieder dieser Arbeitsgruppen nicht am gleichen Ort befinden. Mit Lotus Domino.Doc und Sametime können sie nicht nur online kommunizieren - ein Button "Who is online" informiert über die jeweiligen Teilnehmer einer Arbeitssitzung -, sondern auch alle Funktionen des Dokumentenmanagements simultan durchführen.
Laut Lotus Development Österreich arbeiten derzeit knapp 300.000 Österreicher mit Lotus Notes/Domino. Wie Geschäftsführer Franz Fröhlich anlässlich der super.human.software.tour heute, Mittwoch, in Baden verkündete, führt Lotus mit einem 44%-Anteil (vor Microsoft mit 30%) den Groupwaremarkt in Österreich an. "Das Spektrum unserer Anwender reicht vom Kleinunternehmen mit drei Arbeitsplätzen bis zum weltweit tätigen Großunternehmen mit vielen Tausenden Mitarbeitern." Zu den Kunden von Lotus Development Österreich zählen u.a. die Siemens AG, Raiffeisen oder Uniqa. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 30 Mitarbeiter, wovon 20 im Service-Bereich tätig sind. (Ende)
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