pte20071204028 in Business
Lotto-Hysterie geht zu Lasten der Einkommensschwachen
Ausgaben für untere Mittelschicht wie regressive Besteuerung
Düsseldorf/Hamburg (pte028/04.12.2007/12:42)
Der Ansturm auf die bundesweit 24.500 Lottoläden kennt angesichts der Jackpot-Hysterie keine Grenzen. Das zur Zeit geschürte Spektakel ist allerdings ein zweifelhaftes Geschäft, so eine Lotto-Studie des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung http://www.mpi-fg-koeln.mpg.de . "Aus der Perspektive der Finanzminister der Bundesländer ist Lotto nichts anderes als eine Steuer", kritisiert Helmut Sürtenich, Vorstandschef der Düsseldorfer Top-Wetten AG http://www.top-wetten-ag.de , im Gespräch mit pressetext. Am vergangenen Samstag wurden rund 151,5 Mio. Euro eingesetzt - gut 90 Mio. Euro mehr als bei einer normalen Samstagsziehung. Mit der Rekordsumme von 43 Mio. Euro im Jackpot wird diese Zahl am Mittwoch sicherlich noch einmal deutlich übertroffen.
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