pte20121112002 in Leben
Lippenlesen hilft, in lauten Umgebungen zu verstehen
Magnetresonanztomografie im Einsatz - Neuronale Basis entscheidend
Leipzig (pte002/12.11.2012/06:05)
In einer lauten Umgebung kann Lippenlesen helfen, die Worte eines Gesprächspartners besser zu verstehen, belegen Forscher am Leipziger Max-Planck-Institut (MPI) für Kognitions- und Neurowissenschaften http://www.cbs.mpg.de . Die Experten haben die neuronalen Grundlagen dieses Phänomens näher untersucht. Wörter und Lippenbewegungen können umso besser zugeordnet werden, je größer die Aktivität in einer bestimmten Region im Schläfenlappen des Gehirns ist.
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