pte20051124006 in Forschung
Lichtblitze in Biologie und Medizin
Neue Technologie verspricht 90-prozentige Trefferquote
Jena, Münster (pte006/24.11.2005/06:30)
Licht soll zur Lösung schwieriger Probleme in Biologie und Medizin beitragen. So demonstrieren Forscher aus Jena http://www.uni-jena.de und Münster http://www.uni-muenster.de Ende November auf der Wissenswerte 2005 http://www.wissenswerte-bremen.de die Anwendungsmöglichkeiten von Licht. Die digitale Holographie, wie eine der beiden neuen Technologien genannt wird, erstellt Hologramme von lebenden Zellen unter dem Mikroskop und ermöglicht so eine dreidimensionale Darstellung dieser. Die zweite Technologie beschäftigt sich mit Luftverunreinigungen durch Keime. Durch die Raman-Spektroskopie können Mikroorganismen mit einer Trefferquote von über 93 Prozent bestimmt werden.
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