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pts20000628005 in Business

Lebensmittelinitiative Österreich bis 2001 verlängert

FFF legt erste Bilanz vor - 106 Projekte gefördert


Wien (pts005/28.06.2000/09:15)

Um die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen am Lebensmittelsektor zu erhöhen, ist es notwendig, auf High Tech und Kooperationen zu setzen. Zu diesem Zwecke hat der Forschungsförderungsfonds der Gewerblichen Wirtschaft (FFF) http://www.fff.co.at die "Lebensmittelinitiative Österreich" ins Leben gerufen. Diese Aktion, die von Jänner 1998 bis Dezember 1999 geplant war, wurde auf Grund der guten Ergebnisse bei der Zwischenevaluierung um weitere zwei Jahre bis Ende 2001 verlängert.

Die kooperativen Forschungseinrichtungen aus dem Lebensmittelsektor, wie die Lebensmittelversuchsanstalt (LVA), das Verpackungsinstitut des Österreichischen Forschungsinstitutes für Chemie und Technik (OFI) und die Versuchsanstalt für Getreideverarbeitung (VFG) - alle drei Mitglieder bei ACR (Austrian Cooperative Research) http://www.acr.at - haben sich überdurchschnittlich an dieser Aktion beteiligt und sind bei 30 von insgesamt 106 geförderten Projekten involviert.

Das Projektziel war neben der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Lebensmittelwirtschaft vor allem auch die Erhöhung des technologischen Potenzials im Lebensmittelsektor durch die Verbesserung der technologischen Qualität und der Kooperationsbereitschaft. Besonders wichtig ist es, dass Kooperationen zwischen Forschung, Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie verstärkt werden. Nach den ersten zwei Jahren des Förderungszeitraumes fand nun die Zwischenevaluierung durch Dr. Peter Czedik-Eysenberg, Dr. Sonja Sheikh (Institut für Gewerbe- und Handelsforschung) und Dr. Brigitte Jedlicka (FFF) statt, wobei sowohl die quantitativen wie auch die qualitativen Programmergebnisse den Erfolg dieser Initiative widerspiegeln und eine Fortführung bis 2001 sehr sinnvoll machen.

Bisher wurden von Unternehmen der Lebensmittelbranche 126 Projektanträge gestellt, 106 davon gefördert, der Anteil der Kooperationsprojekte liegt bei 61%. Insgesamt wurde von den Unternehmen innerhalb der eingereichten Projekte mit 31 externen Partnern, darunter fünf aus dem Ausland, kooperiert. An den rund 75 Kooperationsprojekten sind die drei kooperativen Forschungseinrichtungen der ACR (Lebensmittelversuchsanstalt, Verpackungsinstitut des Österr. Forschungsinstitutes für Chemie und Technik und Versuchsanstalt für Getreideverarbeitung) mit 30 Kooperationen (rund 40%) beteiligt.

Die Kooperationen mit einschlägigen Instituten, Interessensvertretungen und Dachorganisationen hat eine positive Wirkung auf die gesamte Branche, vor allem auf Grund der klein- und mittelständisch organisierten Struktur der österreichischen Unternehmen. Gerade diese kleinen und mittleren Unternehmen sind meistens auf Kooperationen besonders im Bereich Forschung und Entwicklung mit kompetenten Partnern angewiesen. ACR-Mitglieder sind für ihre professionelle Unterstützung von KMUs bei F&E-Projekten nicht nur bekannt, sondern wie obiges Beispiel zeigt, federführend in der außeruniversitären Landschaft. (Ende)
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