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pte20050426035 in Leben

Langzeitsicherheit bei Präimplantationsdiagnostik ungeklärt

Nicht alle überprüften Kinder werden weiter begleitet


London (pte035/26.04.2005/13:15)

Britische Experten warnen, dass die Langzeitsicherheit der Untersuchung von Embryos auf genetische Erkrankungen nicht überprüft wird. Die Präimplantationsdiagnostik (Preimplantation genetic diagnosis/PGD) ermöglicht die Überprüfung, ob ein Embryo frei von Erbkrankheiten ist. Dafür muss dem rund drei Tage alten Embryo eine Zelle entnommen werden. Nicht alle nach einer PGD geborenen Kinder werden weiter begleitet und auf etwaige Nebenwirkungen des Eingriffes untersucht. Eine entsprechende gesetzliche Regelung fehlt derzeit. Seit 1990 sollen laut BBC mehr als 1.000 Kinder nach einer Präimplantationsdiagnostik geboren worden sein.

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