pte19971217008 in Business
Künstliche Nasen riechen schneller
Moleküldetektoren halten Einzug in die Sensortechnologie
Tübingen (pte) (pte008/17.12.1997/14:22)
Sensoren registrieren in Echtzeit auch geringste Konzentrationen von bestimmten Stoffen. Nach rein elektronisch arbeitenden Meßfühlern finden jetzt auch biologische Materialien Eingang in die Sensorentwicklung. Genauigkeit und Geschwindigkeit lauten die Vorteile der künstlichen Riechorgane. In Windeseile melden sie gefährliche Formaldehydkonzentrationen in der Raumluft oder Verunreinigungen in der Lebensmittelproduktion. Damit ersetzten sie aufwendige und langwierige Laboranalysen.
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