pte20040928047 in Leben
Künstliche Befruchtung birgt nur geringes Risiko
Hauptgefahr sind Mehrlingsschwangerschaften
Stuttgart (pte047/28.09.2004/15:55)
Die Mehrzahl der Kinder, die durch künstliche Befruchtung gezeugt werden, ist gesund, angeborene Schäden sind selten. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) http://www.endokrinologie.net fordert entsprechend gründliche Untersuchungen, falls doch einmal eine Fehlentwicklung vorkommt. Die Eltern sollten auch über mögliche Gefahren aufgeklärt werden. Das Hauptrisiko der Assisted Reproductive Technology (ART), die auch unter In-vitro-Fertilisation (IVF) bekannt ist, liege nach wie vor in Mehrlingsschwangerschaften.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
