Kritischer Forschungsjournalismus unter Druck
Viele Redaktionen haben kaum personelle Ressourcen für investigative Recherchen in dem Bereich
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Journalistin: Investigative Storys brauchen Zeit, die oft nicht da ist (Bild: ChatGPT/Dall-E)
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Amsterdam (pte001/22.07.2026/06:00)
Die Überprüfung wissenschaftlicher Studien durch Journalisten kommt aufgrund begrenzter redaktioneller Ressourcen oftmals zu kurz. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Universität Amsterdam. Die in "Science Communication" veröffentlichten Ergebnisse verdeutlichen die prekäre Lage einer journalistischen Arbeitsform, die für das öffentliche Vertrauen in die Wissenschaft unverzichtbar ist, jedoch unter erheblichem Druck steht.
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