pte20101108014 in Leben
Kritik an Fairtrade: Starbucks tut mehr für Bauern
Hartwig Kirner: "Dieser Vorwurf geht völlig ins Leere"
London (pte014/08.11.2010/11:45)
Mit dem Kauf von Fairtrade-Produkten hilft man Kaffeebauern in Entwicklungsländern weniger als durch den Kauf von Waren der Konzerne Starbucks, Nestle und Kraft. Denn letztere würden aufgrund ihrer Größe das Los der Bauern in den betroffenen Ländern verbessern. Diese provokante These stellt Sushil Mohan von der schottischen Dundee Universität auf. In einem Bericht des Institute of Economic Affairs (IEA) http://www.iea.org.uk/ mit Schwerpunkt "Freien Markt" hat er die Organisation für fairen Handel unter die Lupe genommen.
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