pte20090430017 in Business
Krise torpediert nun auch BASF und Wacker Chemie
Massive Stellenstreichungen geplant - Hohe Fixkosten belasten
Ludwigshafen/München/Frankfurt (pte017/30.04.2009/11:30)
Die Wirtschafts- und Finanzkrise schlägt nun auch massiv auf deutsche Chemie-Unternehmen wie BASF und Wacker Chemie durch. Obwohl das heute, Donnerstag, von BASF präsentierte Ergebnis für das erste Quartal 2009 einen hohen Umsatz- und Gewinneinbruch ausweist, liegt man noch über den Erwartungen der Analysten. Konzernchef Jürgen Hambrecht sieht jedoch keine Trendwende in Sichtweite und hat einen großen Stellenabbau von 2.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Ähnlich die Lage beim Münchner Halbleiterzulieferer und Chemiespezialisten Wacker Chemie. Trotz der breiten Produktaufstellung geht Wacker-Chemie-Boss Rudolf Staudigl davon aus, dass die Vorjahreswerte sowohl umsatz- als auch ergebnisbezogen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen "deutlich" unterschritten werden.
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