pte20090512025 in Business
Krise macht Top-Manager-Posten sicherer
Führungsetagen setzen in unsicheren Zeiten auf Kontinuität
Hamburg (pte025/12.05.2009/12:15)
Die Wirtschaftskrise hat in den Führungsetagen der Konzerne weniger deutliche Spuren hinterlassen als anzunehmen. Der internationalen Strategieberatung Booz & Company http://www.booz.com zufolge wurden die Arbeitsplätze ihrer Geschäftsführer im vergangenen Jahr sogar noch sicherer als zuvor. Während im deutschsprachigen Raum 2007 noch 19,7 Prozent der CEOs ihr Unternehmen verlassen mussten, waren es im Vorjahr nur 17 Prozent. Zwar "schrumpft sich der Finanzsektor gesund", wie Werner Eichhorst, stellvertretender Direktor für Arbeitsmarktpolitik am Institut zur Zukunft der Arbeit http://www.iza.org , im Gespräch mit pressetext klarstellt (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090511020/). Angesichts der alltäglichen Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft erscheint jedoch auch die Anzahl entlassener Finanz-CEOs mit rund einem Fünftel relativ gering. In diesem Jahr könnte sich der Jobkahlschlag bei Managern hingegen branchenübergreifend verschärfen.
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