pte20070305002 in Leben
Krebs: Verbreitete Viren wichtiger als bisher angenommen
Verschmelzung von Zellen für Tumore entscheidend
New York (pte002/05.03.2007/06:00)
Verbreitete Viren könnten eine größere Rolle bei der Entstehung von Krebs spielen als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie von Wissenschaftlern des Cold Spring Harbor Laboratory http://www.cshl.edu gekommen. Es ist bekannt, dass bestimmte Viren spezifische Krebsarten auslösen können. Das humane Papillomavirus ist zum Beispiel für rund 93 Prozent der Krebserkrankungen des Gebärmutterhalses verantwortlich. Jetzt hat das Team um Dominik Duelli und Yuri Lazebnik Hinweise darauf gefunden, wie die Viren Krebs verursachen. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin Current Biology http://www.current-biology.com veröffentlicht.
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