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pts20211008018 Medizin/Wellness, Forschung/Entwicklung

Krebs kennt alles, nur keine Zeit! Behandlungsplätze bleiben dennoch ungenutzt

Dringender Appell an ÖGK, alle Ressourcen der Strahlentherapie für Krebspatient:innen zu nützen


Wien (pts018/08.10.2021/10:35) - In Österreich leben 366.000 an Krebs erkrankte Menschen. Jährlich kommen 42.000 Neuerkrankte dazu. Davon benötigen 60 Prozent einmal oder häufiger eine Strahlentherapie.

Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie haben dazu geführt, dass viele Menschen nicht zu einer Vorsorgeuntersuchung gingen oder den Weg zum Arzt aus Sorge vor einer möglichen Corona-Infektion mieden.

Dies führte unweigerlich zu einer plötzlich auftretenden weit erhöhten Zahl neuer Krebspatient:innen in Österreich.

Anlässlich der von 7. bis 9. Oktober 2021 in Wien stattfindenden Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie, Radiobiologie und medizinische Radiophysik (ÖGRO) richtet Dr. Paul Stuchetz, Geschäftsführer von Amethyst Radiotherapy Austria, einen eindringlichen Appell an die Bevölkerung, sich regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen zu unterziehen, "denn was der Krebs nicht kennt, ist Zeit! Für Menschen mit einer Krebserkrankung ist eine zeitnahe Behandlung essenziell, um die bestmögliche Prognose zu erzielen", so Dr. Paul Stuchetz.

Wien bietet im Bereich der Strahlentherapie ein für "normale Zeiten" gut ausreichendes Angebot an Strahlentherapieplätzen. Allerdings hat sich das Bild - Corona geschuldet - verschoben und das Auslangenist mit den bestehenden 15 Linearbeschleunigern (kurz "Linac" für "linear accelerator") derzeit nicht gegeben. Mit diesen können bis zu 6.000 Patienten pro Jahr behandelt werden; derzeit ist der Bedarf in Wien weit höher.

"Es ist ungemein wichtig, dass ein Mensch mit einer Krebserkrankung rasch behandelt wird, um dem Krebs möglichst wenig Zeit zu geben zu wachsen oder zu streuen. Es ist medizinisch erwiesen, dass man pro vier Wochen Wartezeit auf eine Strahlenbehandlung um zehn bis zwanzig Prozent geringere Heilungschancen hat", führt Dr. Paul Stuchetz seine Sorge aus.

Daher will Amethyst Radiotherapy Austria die Ressourcen des eigenen Linacs der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) anbieten, um die große Zahl an neuen Krebspatient:innen rasch und effizient zu behandeln.

Der seit dem Vorjahr von Amethyst Radiotherapy Austria auf dem Areal der Wiener Privatklinik betriebene Linac erweitert die Behandlungskapazität in Wien um 20 Prozent.

Die Kosten einer Behandlung durch Amethyst Radiotherapy Austria sind ident mit jenen Behandlungskosten in einem öffentlichen Krankenhaus.

"Es entsteht dadurch kein finanzieller oder wirtschaftlicher Nachteil für die ÖGK, aber ein ein unglaublicher Vorteil für alle an Krebs erkrankten Patient:innen. Der Ball liegt nun bei der ÖGK", so der Appell von Dr. Paul Stuchetz.

Link: https://amethyst-radiotherapy.at

(Ende)
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