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EFM Versicherungsmakler AG

Ansprechpartner: Mag. Birgit Berthold, Temmel&Seywald
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pts20001107014 in Business

Krankenhausaufenthalt ohne Einkommensausfall

EFM vergleicht Krankenhaustaggeld


Wien/Graz (pts014/07.11.2000/10:45)

Ein EFM-Vergleich zeigt: Die Leistungen der einzelnen Versicherer für Krankenhaus-Taggeld variieren bei gleicher Prämie stark (siehe auch Tabelle). "Wer auch im Krankenhaus auf sein Einkommen nicht verzichten will, sollte sich rechtzeitig von einem unabhängigen Versicherungsmakler beraten lassen", rät Robert Kalcher von der EFM AG.

Eine Versicherung für Krankenhaustaggeld sichert Personen ein tägliches Entgelt für Aufenthalte im Krankenhaus oder manchmal auch in Kur- und Heilanstalten. Diese Absicherung dient hauptsächlich Personen mit einem variablen Einkommen oder Selbstständigen. "Immer öfter bieten Versicherungsvertreter auch Arbeitern und Angestellten mit Entgeltfortzahlung ein hohes Krankenhaustaggeld an, obwohl dieser Personenkreis erst ab dem 42. Krankheitstag mit finanziellen Einbußen rechnen muss", erklärt Robert Kalcher, Vorstand der EFM Versicherungsmakler AG. Vorteilhaft sei das Taggeld auch für finanziell schlechter gestellte Personen, da diese damit den Krankenhausselbstbehalt abdecken könnten.

"Für speziell unfallgefährdete Personen, wie Sportler oder Bauarbeiter, empfehlen wir einen Tarif mit doppelter Unfall-Leistung", sagt Robert Kalcher. Dieser Personenkreis sowie ältere Menschen benötigen unter Umständen Kur- oder Rehabilitationsaufenthalte nach Unfall oder Krankheit. "Unser Vergleich zeigt, dass die maximale angebotene Leistungsdauer zwischen 28 Tagen und unbegrenztem Aufenthalt variiert", erläutert Kalcher die unterschiedlichen Leistungen der einzelnen Versicherungs-Anbieter. Die persönliche Risikosituation ist daher für die Einstufung des Taggeldes beziehungsweise des Leistungsumfanges immer der entscheidende Faktor.

Für ein Taggeld von 200 Schilling zahlen Frauen bis 30 bei der VJV 59,40 Schilling und bei der Interunfall 109,08 S, Männer bis 30 hingegen zahlen 40,40 S bei der VJV und 76,76 S bei der Interunfall. Die Höchstgrenze für das Aufnahmealter ist 65 Jahre. Einzig Uniqa und Merkur akzeptieren Neukunden nur bis zu einem Alter von 60 Jahren. Bei der Uniqa erfolgt die Staffelung der Prämien nicht in Fünfjahresschritten, sondern altersadäquat für jedes Lebensjahr.

Darüber hinaus geben die EFM-Experten zu bedenken: "Auch die Höhe der Prämienrückvergütung bei Nichtinanspruchnahme einer Leistung sollte vor dem Abschluss der Versicherung einer näheren Betrachtung unterzogen werden."

Über EFM:
Das führende und schnellstwachsende Franchise-System für Versicherungsmakler ist derzeit an 17 Standorten in Österreich aktiv. Eine zentrale Experten-Abteilung lichtet den österreichischen Versicherungsdschungel, indem tagesaktuell Leistungen, Vertragsklauseln und Preise der Versicherungen verglichen werden. Die eruierten Best-Advice-Vorteile werden an die Klienten weitergegeben. EFM wurde 1991 von Josef Graf gegründet. Der erste Franchise-Pilotbetrieb wurde 1995 in Schladming eröffnet. Die EFM-Zentrale befindet sich in Graz.

Information:
Marion Schumy, Marketingleitung, EFM Versicherungsmakler Aktiengesellschaft, Keplerstraße 105/4, 8010 Graz, Tel. 0316/720003-0, Fax DW 33, E-Mail: mschumy@efm.at, Internet: http://www.efm.at (Ende)
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E-Mail: berthold@temmel-seywald.at
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