pte20040428032 in Leben
Korrelation von Zahnröntgen und niedrigem Geburtsgewicht
Bereits geringe Strahlenmengen haben Auswirkungen
Seattle (pte032/28.04.2004/13:15)
Frauen, die während der Schwangerschaft ein Dentalröntgen erhielten, haben eine drei Mal höhere Wahrscheinlichkeit, dass ihr Kind mit einem geringen Geburtsgewicht auf die Welt kommt. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Washington School of Dentistry http://www.washington.edu gekommen. Diese Ergebnisse stellen bisherige Richtlinien in Frage, wonach nur direkte Röntgenuntersuchungen der Fortpflanzungsorgane bedenklich seien. Das Team verglich laut NewScientist http://www.newscientist.com die zahnärztlichen Aufzeichnungen von 4.500 Frauen mit den Daten ihrer Neugeborenen, die alle zwischen 1993 und 2000 termingerecht auf die Welt kamen. Als geringes Geburtsgewicht wurden weniger als 2,5 Kilo angenommen.
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