pte20080714022 in Business
Konzernumbau belastet Philips im zweiten Quartal
Unternehmen verdient trotz sechs Prozent Umsatzplus operativ weniger
Amsterdam/Hamburg/Wien (pte022/14.07.2008/12:30)
Der Mischkonzern Philips http://www.philips.com kann seine Profitabilität auch im zweiten Geschäftsquartal nicht halten und leidet massiv unter den internen Umstrukturierungen. Wie das Unternehmen heute, Montag, bekannt gab, liegt das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) für die vergangenen drei Monate bei 325 Mio. Euro. Vor einem Jahr konnte man noch 337 Mio. Euro erwirtschaften. Trotz dieses Rückgangs stieg der Umsatz des Konzerns von 6,03 Mrd. auf 6,46 Mrd. Euro. Als Ursache für den Einbruch machen die Niederländer vorrangig Belastungen aufgrund des Konzernumbaus verantwortlich, die sich auf Verkaufstransaktionen von Unternehmensteilen beziehen. "Ein Umsatzwachstum von sechs Prozent für das zweite Quartal ist in Zeiten einer eher durchwachsenen Konjunktur ein Erfolg. Steigerungen der Effizienz, die Umstrukturierungen nötig machen, werden wir auch künftig vornehmen", so Philips-Österreich-Sprecherin Beate McGinn gegenüber pressetext.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
