pte19981029002 in Business
Kongo-Dokumentation für EU-Filmpreis nominiert
Helmut Saupers Kisangani-Tagebuch erntete Kritik und hymnisches Lob
Brüssel/Wien (pte) (pte002/29.10.1998/07:00)
Die aufsehenerregende Dokumentation des österreichischen Filmemachers und Regisseurs Hubert Sauper über das Flüchtlingselend von Zaire im Jahr 1997, Kisangani Diary, wurde diese Woche vom Amt für humanitäre Hilfe der Europäischen Gemeinschaft für einen Preis beim ECHO TV & Radio Awards nominiert. Der Film dokumentiert das Flüchtlingselend von einer halben Million Hutu-Flüchtlinge vor dem Bürgerkrieg. Das Schicksal der Männer, Frauen und Kinder ist bis heute nicht vollständig geklärt. Sauper selbst, dessen Film von Kritikern mit Coppolas "Apocalypse Now" verglichen wird, geriet während der Dreharbeiten sogar in Gefangenschaft.
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