pte20070514031 in Leben
Körpereigenes RNA-Molekül gegen Herzrhythmusstörungen
Wirkung von Mir-133 an Labormäusen erfolgreich geprüft
Mailand (pte031/14.05.2007/15:50)
Eine Forschergruppe unter Leitung von Cesare Peschle am Istituto Superiore di Sanità http://www.iss.it und Gianluigi Condorelli vom Ircss Multimedica http://www.multimedica.it hat ein Molekül entdeckt, das Herzmuskelhypertrophien zurückbilden kann. Es handelt sich um die im Erbgut vorkommende Ribonukleinsäure (RNA) Mir-133, deren Wirkung anhand von Laborversuchen an Mäusen geprüft wurde.
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