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pte20190606010 Unternehmen/Finanzen, Medien/Kommunikation

KMU verkennen Potenzial von Online-Marketing

Aktuelle Analyse von Herold zeigt: Viele Kunden suchen auf Branchen- und Themenportalen


Google: geändertes Suchverhalten von Kunden (Foto: pixabay.com/PhotoMIX-Company)
Google: geändertes Suchverhalten von Kunden (Foto: pixabay.com/PhotoMIX-Company)

Mödling (pte010/06.06.2019/10:00) - Österreichischen KMU drohen wegen ihrer schlechten digitalen Präsenz wirtschaftliche Probleme und sogar der Verlust von Marktanteilen an globale Player. Zu diesem Schluss kommt der Spezialist für Online-Medien und Marketing-Services, Herold http://herold.at , in seiner neuen Studie, für die die Werbe- und Marketing-Aktivitäten von 1.400 Unternehmen untersucht wurden.

Falsche Prioritätensetzung

"Angesichts der Dominanz von Google bei der Suche nach einem passenden Dienstleister ist das geringe Engagement der heimischen KMUs hier nicht nachvollziehbar", fasst Herold-Chef John Goddard die Ergebnisse der aktuellen Analyse zusammen. Das Problem: Sämtliche Möglichkeiten des professionellen Online-Marketings würden nicht ausgeschöpft. Kein Wunder also, wenn die gesetzten Aktivitäten häufig nicht state-of-the-art seien und nicht den Erwartungen potenzieller Kunden entsprächen.

Dabei scheinen die Vorteile guten Marketings auf der Hand zu liegen. Denn: Auch in der digitalen Welt zählt der persönliche Rat eines Freundes mehr als die Internet-Recherche, wie die Statistik belegt: 71 Prozent der Österreicher verlassen sich bei der Suche nach einem Anbieter am stärksten auf persönliche Empfehlungen. Für 57 Prozent steht das Internet jedoch schon an zweiter Stelle, und hier dominiert mit 92 Prozent klar die Google-Suche. Nach Google folgt mit 46 Prozent die Suche auf Branchen- und Themenportalen. Besonders in den Bereichen Handwerk (bis zu 62 Prozent), Wirtschaft (55 Prozent) und Gesundheit (57 Prozent) suchen Konsumenten noch häufiger in Branchen- und Themenportalen.

Branchenportale zur Ansprache

Trotz des Stellenwerts guter Repräsentanz im Netz ist vielen KMU die Bedeutung der Google-Suche nach Produkten- und Dienstleistungen kaum bewusst. So betreiben nur 34 Prozent Suchmaschinenoptimierung, 25 Prozent sind hier mit Werbemaßnahmen (Google Ads) vertreten. Die Jüngeren stehen der Google-Suche aufgeschlossener gegenüber. Im Alter bis 35 Jahre sind immerhin 44 Prozent der Verantwortlichen verstärkt in Suchmaschinen aktiv.

Die Werbeinvestitionen auf Branchen- und Themenportalen werden dem Suchverhalten der Konsumenten nicht gerecht. Nur 34 Prozent der KMU werben hier aktiv. Der Großteil hingegen unterschätzt die Bedeutung von Branchen- und Themenportalen zur Kundengewinnung. "Die Werbeentscheider verkennen zudem, dass die Nutzer auf diesen Portalen ein besonders großes Kaufinteresse haben. Von herold.at wissen wir, dass jeder zweite Besucher eine Firma kontaktiert. Unternehmen erhalten so alleine über unser Portal rund 21 Mio. Anrufe, E-Mails und Website-Besuche pro Jahr von kaufwilligen Personen, die schon einen konkreten Kaufwunsch haben und nur noch nach einem passenden Anbieter suchen", weiß Goddard.

Die Bedeutung von Social Media wird von vielen KMU hingegen überschätzt. Zwar haben 40 Prozent einen Auftritt in sozialen Medien, in den auch viel investiert wird. Von den untersuchten Branchen-Clustern sind immerhin 20 Prozent mit einem Werbeauftritt präsent. "Bedenkt man, dass nur 13 Prozent der Konsumenten Facebook in Betracht ziehen, wenn sie einen Anbieter suchen, basiert die Werbeentscheidung der heimischen KMUs in Sachen Social Media nicht wirklich auf den Fakten", ergänzt Thomas Winder, Managing Director der Marketingberatung marketmind http://marketmind.at , die die Umfrage durchgeführt hat.

(Ende)
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