pte20190424019 in Business
Klimawandel verstärkt globale Ungleichheit
Reichere Länder profitieren laut Stanford-Report von Erwärmung, ärmere werden ausgebremst
Stanford (pte019/24.04.2019/11:30)
Der Klimawandel hat seit den 1960er-Jahren dazu geführt, dass die wirtschaftliche Schere zwischen armen und reichen Ländern immer weiter auseinander gegangen ist. Während ohnehin schon besser gestellte Nationen in kühleren Regionen wie Norwegen oder Schweden in den vergangenen Jahrzehnten durch die Erderwärmung deutlich an Reichtum zugelegt haben, ist das Wachstum in wärmeren Gegenden wie Indien oder Nigeria dadurch signifikant gebremst worden. Zu dem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Stanford University http://stanford.edu , die aktuelle Klimamodelle mit harten Wirtschaftsdaten abgeglichen haben.
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