pte20110824018 in Leben
Klimawandel: Folgen für Natur bisher unterschätzt
Massive Veränderungen der Lebensräume durch den Menschen schuld
Frankfurt am Main (pte018/24.08.2011/12:05)
Ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten stirbt aus, sollte es mit der Klimaerwärmung so weitergehen. Bis 2080 könnte bei einigen Lebewesen über 80 Prozent der genetischen Vielfalt innerhalb der Art verschwinden. Das ergab eine Studie des Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) http://bik-f.de und der Senckenberg Gesellschaft für Naturkunde http://senckenberg.de . Die Erhebung ist die erste, die den Verlust der biologischen Diversität auf Basis der genetischen Vielfalt quantifiziert. "Wir sollten Artenschutz betreiben, unabhängig von dem Ausmaß globaler Veränderung und des Klimawandels", so BiK-F-Forscher Steffen Pauls gegenüber pressetext.
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