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pte20200819020 in Business

Klimafolgen 2100: Welt-BIP verliert 14 Prozent

Forscher des MCC und des PIK haben Daten aus 1.500 Regionen in 77 Ländern untersucht


Berlin/Potsdam (pte020/19.08.2020/11:00)

Die menschengemachte Erd- und damit Klimaerwärmung wird die Produktion und letztlich Wohlstand in aller Welt deutlich stärker beeinträchtigen als durch bisherige Modellstudien beziffert. Zu dem Ergebnis kommt eine neue Studie des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) http://mcc-berlin.net und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) http://pik-potsdam.de auf Basis empirischer Daten aus 1.500 Regionen in 77 Ländern. Details wurden im "Journal of Environmental Economics and Management" publiziert.

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