pts20000105021 in Business
K.I.S. garantiert reibungslosen Ablauf im Krankenhaus
Auch Krankenhäuser brauchen "Reservierungssystem"
Wien (pte) (pts021/05.01.2000/14:46)
Für die Lösung der vielschichtigen Aufgabenbereiche im Krankenhaus sorgen Computer-Systeme aus dem Hause K.I.S. Krankenhaus Informations Systeme Gesmbh. Das Wiener Unternehmen bietet seinen Kunden Komplettlösungen im Bereich Krankenhausverwaltung an. Das Dienstleistungsangebot reicht von der Schulung des Personals bis hin zur gesamten Übernahme der EDV-Betreuung. Dazu zählen auch Einkauf, Lager, Fakturierung und Buchhaltung eines Spitals. Das Unternehmen K.I.S. wurde im Rahmen des FFF Forschungsförderungsfonds für das Projekt "Reservierungssystem im Krankenhaus" unterstützt."Ein Krankenhaus ist ein Hochleistungsunternehmen. Ein zukunftsweisendes EDV-System muss daher die Leistungserbringung im Krankenhaus optimal unterstützen", erklärt K.I.S. Geschäftsführer Johannes Resch. "Die Leistung für den Patienten müssen dabei im Mittelpunkt stehen", so Resch. Dieses Ziel könne nur durch den Aufbau eines krankenhausweiten Informationssystems erreicht werden. Das Leistungsmanagement verbindet alle Stationen und Leistungsstellen miteinander und sorgt für einen optimalen und reibungslosen Ablauf.
Dabei setzt K.I.S. auf ein Modul-System für die verschiedenen Leistungsbereiche. Das Reservierungssystem zum Beispiel sorgt dafür, dass Termine im Krankenhaus optimiert werden können: das garantiert eine optimale Auslastung sämtlicher zur Verfügung stehender Ressourcen. Damit der Patient sein gewünschtes Bett erhält und von seinem Arzt operiert werden kann, muss der OP mit den erforderlichen Geräten und dem Personal termingerecht zur Verfügung stehen. Der logistische Hintergrund erfordert ein hausweites Terminsystem, das vom Mikroskop bis zu den Mitarbeitern alles verwaltet.
"Hinter dem System steckt ein integriertes Netzwerk, das mit einer Datenbank auf einem zentralen Server ausgestattet ist. Dabei sind die Zugriffe für einzelne Leistungsträger beschränkt, so dass für den Patienten der Datenschutz gewährleistet wird", erklärt Resch. Zehn zufriedene Kunden arbeiten bereits mit diesem System, zum Beispiel das Krankenhaus Rudolfinerhaus in Wien und das Diakonisstenkrankenhaus in Linz. "Umständliche Datentransfers fallen bei unserem System weg", erklärt Resch.
Im kommenden Jahr wird die Palette der Systeme um zwei weitere Module erweitert: Die elektronische Krankengeschichte, die als intuitives Auskunftssystem für medizinische Daten aufgebaut wird und die Pflegeplanung, eine EDV-mäßige Aufarbeitung aller Pflegemaßnahmen vom Pflegepersonal im Spital. "Das Unternehmen Krankenhaus muss einen Schritt in Richtung Qualitätsmanagement machen. Das beinhaltet auch die bestmögliche Verhinderung von Fehlern", meint Resch.
Foto: Gerhard Janca, Lukas Deutsch und Johannes Resch (von rechts nach links)
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