pte20110701003 in Leben
Kinder: Wenig Verständnis für Wahrscheinlichkeiten
Kompetenzen müssen in der Schule gezielter gefördert werden
München (pte003/01.07.2011/06:10)
Grundschulkinder können nicht zwischen wahrscheinlich und unwahrscheinlich unterscheiden, obwohl sie bereits in diesem Alter ausreichende Kompetenzen entwickelt haben. Das zeigt eine Studie der Technischen Universität (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU). "Offenkundig muss man diese Kompetenzen besser fördern", sagt TUM-Sprecher Klaus Becker im pressetext-Interview. Deshalb sollen neue Methoden entwickelt werden, die im Schulunterricht genutzt werden können.
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