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pte20210512023 Medizin/Wellness, Medien/Kommunikation

Kanadier glauben an Corona als Biowaffe

Über ein Drittel geben in Online-Befragung an, dass COVID von Menschen entwickelt wurde


Im Virus-Auge: Kanadier glauben an Biowaffe (Bild: pixabay.com, Syaibatulhamdi)
Im Virus-Auge: Kanadier glauben an Biowaffe (Bild: pixabay.com, Syaibatulhamdi)

Vancouver (pte023/12.05.2021/12:30) - Mehr als jeder dritte Kanadier glaubt, dass COVID-19 von Menschenhand hergestellt und mit Absicht oder zumindest versehentlich freigegeben wurde. Dies zeigt eine Online-Umfrage des Marktforschungsinstituts Insights West http://insightswest.com , die vom 31. März bis 5. April im ganzen Land durchgeführt wurde.

COVID-19 als Biowaffe

Den Ergebnissen der Umfrage nach denken 37 Prozent der 1.603 Befragten, dass das Virus von Menschen in einem Labor hergestellt, aber aus Versehen freigesetzt wurde. 31 Prozent sind der Ansicht, dass COVID-19 absichtlich entwickelt wurde, um es als biologische Waffe einzusetzen. Weitere COVID-19-bezogene Verschwörungstheorien haben jedoch weniger Anhänger.

So glauben 15 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass die Pharmaindustrie zur Verbreitung des Virus beigetragen hat. Neun Prozent meinen, dass die Impfstoffe gegen das Virus einen Chip enthalten, mit dem Menschen verfolgt werden können, während sechs Prozent eine Verbindung zwischen COVID-19 und 5G-Mobilfunknetzen vermuten.

Soziale Medien treiben an

"Es ist bedauerlich, dass die Pandemie zu einer Vielzahl von Verschwörungen geführt hat, die von einer beträchtlichen Anzahl von Kanadiern und nicht von einem alternativen Randbereich der Gesellschaft angenommen werden", so Steve Mossop, Präsident von Insights West. "Die Verbreitung dieser Theorien wurde durch die Teilbarkeit dieser Ansichten in sozialen Medien verschärft, was die Verschwörungstheorien vielleicht auf das höchste Niveau gebracht hat, dass es in der heutigen Welt je gab." Er sieht einen negative Einfluss solcher Theorien auf die Impfwilligkeit im Land - sehr zum Nachteil der Bekämpfung des Virus.

Weitere Informationen zur aktuellen Umfrage sind unter http://bit.ly/3hmqKKq abrufbar.

(Ende)
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