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Kärntner Menschenrechtspreis für Europäische Toleranzgespräche

Unermüdlicher Kampf um Toleranz und Menschlichkeit


Klagenfurt (pts009/11.12.2017/09:30) - Der Kärntner Menschenrechtspreis 2017 wurde am vergangenen Samstag an den "Denk.Raum.Fresach" (DRF) für die Organisation der Europäischen Toleranzgespräche vergeben. Das Dialogforum behandelt alljährlich vor Pfingsten grenzüberschreitende gesellschaftspolitische Fragestellungen, 2017 stand die "Zukunft der Freiheit" auf dem Programm, dazu wurde im Rahmen eines Bürgerdialogs eine eigene Freiheits-Charta verabschiedet. Gemeinsam mit dem DRF-Vorstand nahm Superintendent Manfred Sauer die Auszeichnung im Spiegelsaal der Landesregierung entgegen. https://www.ktn.gv.at/Service/News?nid=27695

Der Denk.Raum.Fresach wurde aus 17 Einreichungen ausgewählt, am Festakt nahmen Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrat Rolf Holub teil. Kaiser betonte in seiner Festrede, dass das Engagement für Toleranz und Menschlichkeit in den 24 Jahren seit es diese Auszeichnung gibt, nichts an Aktualität verloren habe. Unermüdlichem Engagement sei es zu verdanken, dass die Armutsgefährdung in seinem Bundesland auf 10,8 Prozent gesenkt werden konnte. Superintendent Sauer betonte, diese Auszeichnung verleihe Flügel und werde Motivation schenken, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Menschenrechtskoordinator Peter Karpf erinnerte an über 500 Einreichungen seit Beginn der Kärntner Menschenrechtspreisverleihung, und freute sich über das einstimmige Ergebnis der Jury in diesem Jahr. Insgesamt wurden bereits 41 Preisträger gekürt. Die Anzahl der Einreichungen deutete Jury-Vorsitzende Larissa Krainer als Indiz für die Notwendigkeit des Engagements in diesem Bereich. Der Kärntner Menschenrechtspreis wurde im Jahr 1994 mit dem Ziel ins Leben gerufen, jene Menschen zu würdigen und ins Rampenlicht zu stellen, die sich mit ihrem persönlichen Einsatz freiwillig, uneigennützig und fernab der breiten öffentlichen Wahrnehmung der Wahrung der Menschenrechte verschrieben haben.

Anmerkung: Das "Europäische Toleranzzentrum Fresach" wird im Rahmen des Österreichischen Programms für ländliche Entwicklung - Vorhabensart 19.2.1 gefördert. Der Förderbetrag setzt sich aus Mitteln von Bund, Land und der Europäischen Union zusammen.

(Ende)
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