pte20080811018 in Leben
Känguru statt Rindfleisch für den Klimaschutz
Experte: Beuteltier produziert kein Methan
Canberra/Berlin (pte018/11.08.2008/13:55)
Eine Nahrungsumstellung von Rind auf Känguru würde der australischen Klimabilanz nicht schaden. Zu diesem Schluss kommen Experten des Australian Wildlife Service http://www.awt.com.au im Wissenschaftsmagazin Conservation Letters. Zum Unterschied von den Wiederkäuern, die gemeinsam mit den riesigen Schafherden für elf Prozent der gesamten Treibhausgase am kleinsten Kontinent sorgen, würden die hüpfenden Beuteltiere nämlich fast gar kein Methan ausscheiden. Methan ist im 100-Jahres-Zyklus ein um 21 Mal stärkeres Treibhausgas als CO2.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
