pte20051110027 in Business
Jung, weiblich und erfolglos
Frauen kämpfen noch immer mit diskriminierenden Einkommensunterschieden
Neusiedl/Budapest (pte027/10.11.2005/13:45)
Aktuelle Untersuchungen belegen, dass nur rund 20 Prozent der geschlechtsspezifischen Lohnunterschiede mit triftigen Argumenten belegbar sind, während die restlichen 80 Prozent schlichtweg Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts darstellen. EU-weit betrachtet, ist in Österreich einer der höchsten Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen zu verzeichnen. Frauen verdienen nur 63 Prozent von dem, was Männer im Vergleichszeitraum (2003) bekommen. Etwas besser stellt sich die Situation in Ungarn dar, wo Frauen etwa 84 Prozent verdienen. Doch variieren diese Zahlen zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen - sowohl in Österreich als auch in Ungarn. Etwa verdienen Ungarinnen im Finanzsektor nur 57 Prozent des Einkommens von Männern.
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