pte20050308034 in Business
JoWood sieht 2004 rot
Angeschlagener Game-Publisher hofft auf US-Vertriebspartner
Wien (pte034/08.03.2005/11:58)
Das steirische Gamestudio JoWood hat das Geschäftsjahr 2004 tief in den roten Zahlen abgeschlossen. Wie das an der Wiener Börse notierte Unternehmen http://www.jowood.com heute, Dienstag, mitteilte, lag das Jahresergebnis bei einem Umsatz von 18,4 Mio. Euro mit 21,3 Mio. Euro im Minus. Grund für die Misere sei unter anderem die starke Umsatz- statt Ergebnisorientierung in der Vertriebsarbeit sowie das "Finished Goods"-Geschäftsmodell, so der neue JoWood-Chef Albert Seidl. Beides soll sich künftig ändern. JoWood hofft im April auf den Vertragsabschluss mit einem potenten US-Vertriebspartner.
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