pte20070529044 in Business
Jedes vierte Unternehmen pfeift auf Bilanzhinterlegung
Kärnten und Wien als Schlusslichter - KSV fordert adäquate Strafe
Wien (pte044/29.05.2007/16:32)
Jedes vierte Unternehmen in Österreich kommt seiner Verpflichtung, die Bilanzzahlen im Firmenbuch zu hinterlegen, nicht oder nur verspätet nach. Das geht aus einer Studie des Kreditschutzverbands von 1870 (KSV) http://www.ksv.at hervor, die heute, Dienstag, vorgestellt wurde. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies nur einen Rückgang um einen Prozentpunkt. Die Höchststrafe von 3.600 Euro sei zu gering, um die Bilanzhinterlegungsmoral zu steigern, moniert der KSV. "Die Hinterlegungsversäumnis darf kein Kavaliersdelikt bleiben", heißt es gegenüber pressetext.
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