pte20160318004 in Business
Jede zweite US-Firma will sexuelle Vorlieben wissen
Freiwillige Selbstangabe soll Inklusion fördern, bietet aber auch Tücken
New York/Washington (pte004/18.03.2016/06:10)
Immer mehr amerikanische Unternehmen fragen die eigenen Angestellten nach ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität. Human Rights Campaign http://hrc.org hat erhoben, dass im abgelaufenen Kalenderjahr 46 Prozent der Firmen auf freiwilliger Basis diese Informationen sammelten. Zum Vergleich: 2008 waren es noch 27 Prozent und 2006 sogar nur 17 Prozent.
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