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pte20210302003 Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle

Jede vierte Netflix-Produktion von Frauen

Deutliche Verbesserungen bei Inklusivität vor und hinter der Kamera - Aber viel Luft nach oben


Netflix: Viertel der Produktionen von Frauen geleitet (Foto: pixabay.com, Tumisu)
Netflix: Viertel der Produktionen von Frauen geleitet (Foto: pixabay.com, Tumisu)

Los Angeles/Los Gatos (pte003/02.03.2021/06:10) - Mehr als die Hälfte der Filme und Serien auf der Streaming-Plattform Netflix http://netflix.com haben 2018 und 2019 Frauen in der Hauptrolle gezeigt. Auch hinter der Kamera ist Netflix deutlich inklusiver als klassische Hollywood-Studios, bei etwa einem Viertel der Produktionen saßen Frauen im Regiestuhl. Das haben Forscher an der University of Southern California (USC) http://usc.edu im Auftrag des Streaming-Riesen ermittelt.

"Bereitschaft zu Inklusivität"

"Wir kennen kein anderes Unternehmen, das solche Zahlen so transparent macht. Bedenkt man die Größe und Vielzahl an Netflix-Inhalten, vor allem im Vergleich zur Konkurrenz, wird die Bereitschaft der Plattform zu mehr Inklusivität deutlich", sagt Studienleiterin Stacy Smith von der USC. Das Team hat die Diversität bei Charakteren und auch beim Stab von 126 Filmen und 180 Serien untersucht.

Sie haben analysiert, wie viele Mitglieder der Film-Crew unterschiedlichen Geschlechtern oder Ethnien angehören, wie viele LGBTQ-Personen sind und wie viele eine Behinderung haben. Dabei hat Netflix wesentlich besser abgeschnitten als die meisten Hollywood-Studios, bei denen beispielsweise zwischen 2018 und 2019 nur in 41 Prozent der erfolgreichsten Filme die Hauptrollen weiblich besetzt waren. Regisseurinnen fanden sich bei nur 7,6 Prozent.

Raum für Verbesserungen

Bei 19 von 22 Indikatoren für Inklusivität hat Netflix laut den Forschern Verbesserungen gezeigt. Dennoch besteht noch viel Luft nach oben. So sind in den Filmen und Serien LGBTQ-Personen, Menschen mit Behinderung sowie mit lateinamerikanischem Hintergrund noch immer stark unterrepräsentiert.

Netflix hat anlässlich der Studie angekündigt, über die kommenden fünf Jahre 100 Mio. Dollar in externe Organisationen zu investieren, die sich für Anstellungen von unterrepräsentierten Gruppen in Film und Fernsehen einsetzen. Auch sollen Angehörige von Minderheiten in eigenen Netflix-Programmen für Produktionen trainiert werden.

(Ende)
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