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IW Köln sieht 2019 nur 1,2 Prozent Wachstum

Weniger Auslandsaufträge und Zulassungsstockungen in der Automobilindustrie drücken das BIP


Verladekräne am Hafen: Deutschlands Konjunktur schwächelt (Foto: iwkoeln.de)
Verladekräne am Hafen: Deutschlands Konjunktur schwächelt (Foto: iwkoeln.de)

Köln (pte030/03.12.2018/13:36) - Das Wirtschaftswachstum in Deutschland schwächt sich ab. Das deutsche BIP ist im dritten Quartal 2018 preisbereinigt um 0,2 Prozent geschrumpft - auch bedingt durch weniger Auslandsaufträge und Zulassungsstockungen in der Automobilindustrie. Vor dem Hintergrund rechnen die Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) http://iwkoeln.de für das Jahr 2019 mit einem verhaltenen Wachstum von nur noch 1,2 Prozent - nach 1,5 Prozent in diesem Jahr.

Lediglich gedämpfte Zuversicht

Laut der neuen IW-Konjunkturumfrage vom Herbst 2018 gehen nur noch 23 Prozent der mehr als 2.250 befragten Unternehmen im Exportgeschäft von einem Zuwachs aus, acht Prozentpunkte weniger als noch im Frühjahr 2018. Diese gedämpfte Zuversicht springt auch auf die Inlandskonjunktur über. Die Investitions- und Beschäftigungserwartungen haben sich ebenfalls merklich eingetrübt. Eine Stagnation droht nicht, aber die gesamtwirtschaftliche Produktion verliert an Schwung: Gut 38 Prozent der Firmen erwarten für 2019 ein Produktionsplus, dagegen rechnen 14 Prozent mit einem Minus. Die Spanne zwischen Optimisten und Pessimisten hat sich seit dem Frühjahr erheblich verkürzt.

Das schwächelnde Wachstum wird auch auf dem Arbeitsmarkt spürbar sein. Zwar steigt die Beschäftigung weiter an und die Arbeitslosigkeit sinkt, allerdings wird der Rückgang der Arbeitslosigkeit schwächer ausfallen als 2018. Die Zwei-Mio.-Schwelle wird 2019 nicht unterschritten. Die Arbeitslosenquote sollte durchschnittlich bei fünf Prozent liegen. Die öffentlichen Kassen hingegen sind gut gefüllt. Allerdings halbiert sich der Haushaltsüberschuss 2019, weil die Steuereinnahmen langsamer wachsen als die Staatsausgaben. Die IW-Ökonomen warnen deshalb davor, die öffentlichen Haushalte etwa durch stark steigende Sozialausgaben unnötig zu belasten.

(Ende)
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