pte20040422044 in Business
Investoren wollen Änderungen bei Linux-Jäger SCO
BayStar Capital verlangt neues Management und Abschied von Unix
Lindon, Utah (pte044/22.04.2004/15:10)
Das Investmenthaus BayStar Capital http://www.baystarcapital.com/public/ hat mit Forderungen nach einem neuen Management beim "Linux-Jäger" SCO Group aufhorchen lassen. BayStar, das im Herbst des Vorjahres 20 Mio. Dollar in SCO investiert hatte, fordert eine Führungsebene, die die Auseinandersetzung mit der Linux-Community in einer "sensibleren, professionelleren Art führt", teilte Unternehmenssprecher Bob McGrath laut einem Bericht des Branchendienstes Cnet mit. "Wir müssen das Team stärken, um Leute mit Erfahrung und Wissen in rechtlichen Auseinandersetzungen hineinzubekommen", sagte McGrath. Darüber hinaus soll sich SCO http://www.thescogroup.com nach dem Willen der Investoren von seinen Unix-Produkten trennen.
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