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pte20080416004 in Business

Investoren stürzen sich auf Dritte-Welt-Länder

China und Brasilien zählen in Bankerkreisen längst zum "alten Eisen"


Mannheim (pte004/16.04.2008/06:15)

Zwar hält das Wachstum in klassischen Emerging Markets weiterhin konstant an, diese gehören mittlerweile doch bereits zum sogenannten "alten Eisen" der Investmentwelt. Anlagemöglichkeiten in Ländern wie China, Brasilien oder Indien zählen in Banker-Kreisen zum Standard-Portfolio. Titel aus Ländern der Dritten Welt erfreuen sich dagegen zunehmender Beliebtheit. Die Frontier Markets - neue Schwellenländer - versprechen überdurchschnittlich hohe Renditen und holen an Investitionen gegenüber ihren Vorläufern im Eiltempo auf. "Die Risikofaktoren, in Frontier Markets zu investieren, verhalten sich zur Zeit ähnlich wie zu Beginn des Investment-Booms in den klassischen Emerging Markets", erklärt Michael Schröder, Leiter des Forschungsbereichs Internationale Finanzmärkte beim Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung http://www.zew.de , im Gespräch mit pressetext.

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