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pte20060207035 in Forschung

Internet Provider plädieren für nicht schuldig

ISPA: "Die Post ist auch nicht verantwortlich für Drohbriefe"


Wien (pte035/07.02.2006/18:45)

Angesichts der jüngsten Phishing-Attacken, die vergangene Woche die Kunden der österreichischen Banken Raiffeisen http://www.raiffeisen.at und BA-CA http://www.ba-ca.com heimgesucht haben, sind Internet Service Provider wieder vermehrt in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gerückt. Um heimischen Providern eine klare Empfehlung für das Vorgehen in derartigen Fällen liefern zu können, hat die Interessensvertretung der österreichischen Internetanbieter (ISPA) http://www.ispa.at heute, Dienstag, angekündigt Richtlinien zum Thema Phishing zu erarbeiten. Gleichzeitig warnte die ISPA davor, Cyberkriminalität und deren Auswirkungen in verstärktem Maße den Internet Providern anzulasten.

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