pts20001128014 in Business
Internet als Geschäftschance oder Kostenfalle?
Online-Aktivitäten werden nur mit Internet Access Policy ein Geschäftserfolg
Wien (pts014/28.11.2000/10:45)
In Deutschland und Österreich planen 98 Prozent der Unternehmen Online-Aktivitäten. In den nächsten drei Jahren werden 20 Prozent des Umsatzes aus elektronischen Geschäften erwartet. Geschäftserfolg wird aber nur mit professioneller Internet-Zugangspolitik möglich sein. SurfControl, weltweit führend bei Internet Managementlösungen, bietet mit SuperScout 3.0 Lösungen an.Im deutschsprachigen Raum haben sich die Unternehmen bei der Nutzung des Internet auf einen Spitzenplatz vorgekämpft. Nach einer Studie des Bundesverbandes der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Wirtschaftsberatungsfirma KPMG planen 98 Prozent der Unternehmen Online-Aktivitäten. Der Schwerpunkt der Online-Aktivitäten liegt derzeit noch bei Information und Kommunikation. Doch schon in drei Jahren sollen 20 Prozent der Umsätze aus elektronisch abgewickelten Geschäften lukriert werden. Die Autoren der Studie gehen von dreistelligen Zuwachsraten aus und erwarten für das Jahr 2004 Online-Umsätze in der Höhe von 6800 Mrd. Dollar, von denen rund 1500 Mrd. Dollar in Europa anfallen dürften. Bei der Internet-Nutzung gebe es, so die Studie, keine signifikanten Unterschiede zwischen großen und kleinen Unternehmen. Überdurchschnittlich genutzt wird das Internet schon jetzt von Banken und Versicherungen, gefolgt von der Chemie- und Pharmaindustrie.
"Wer mit dem Internet Geschäftserfolg haben möchte, muss sich auch Gedanken über kontrollierten Internet-Zugang machen", sagt Thomas Hoffmann, Vorsitzender des Vorstandes der SurfControl Software AG. "Ohne Internet-Zugangspolitik ist die Gefahr der überzogenen privaten Nutzung am Arbeitsplatz sehr groß." Laut einer Studie von Sterling Commerce entsteht dadurch in Deutschland der Wirtschaft ein jährlicher Schaden von 104 Mrd. D-Mark. Im Durchschnitt surft jeder Arbeitnehmer pro Jahr 17,2 Tage privat. Roland Ebert-Weglehner aus dem europäischen Management von Sterling Commerce warnt deshalb die Unternehmen, diese schleichende Kostenlawine zu ignorieren. Die Anlässe zur persönlichen Internet-Nutzung würden immer umfangreicher, so dass schon die betriebswirtschaftlichen Kosten durch Produktivitätsausfall in einem Jahr doppelt so hoch sein könnten.
"SurfControl bietet mit SuperScout Version 3.0 eine strategische Lösung für Unternehmen, die sich der Chancen und Risken des Internet bewusst sind und eine Internet-Zugangspolitik haben möchten", sagt Thomas Hoffmann. SuperScout 3.0 arbeitet mit positiven und negativen Filterlisten und erleichtert durch mehr als 60 Standard-Reports die Implementierung einer unternehmensweiten Internet-Politik. "Mit SuperScout 3.0 werden die Produktivität der Mitarbeiter und die Bandbreite erhöht", sagt Hoffmann, "und zusätzlich wird die Gefahr der Rechtsverletzung durch Zugriff auf illegale Internet-Seiten verringert." Die Blocking-Listen von SuperScout 3.0 enthalten derzeit rund 1,55 Millionen Internet-Sites nach 38 Kategorien geordnet und werden ständig erweitert. Updates erfolgen täglich, wobei sowohl das Updaten als auch das Erstellen der Reports automatisiert ablaufen können.
Weltweit verwenden rund 28 000 Unternehmen, 17 000 Schulen und mehr als neun Millionen Privatnutzer die Filterlösungen von SurfControl. SurfControl (EASDAQ: SRFC/London: SRF) beschäftigt über 300 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in Kalifornien und Massachusetts, in Manchester und London, Rotterdam, Wien und Frankfurt. (Ende)
| Aussender: | SurfControl Software AG |
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