pte20080716018 in Business
Intel: "Finanzkrise hat uns nicht beeinflusst"
Notebook-Geschäft durch Centrino-2-Prozessortechnologie beflügelt
Santa Clara/Feldkirchen (pte018/16.07.2008/11:40)
"Die steigende Nachfrage nach kleiner werdenden Prozessoren vor allem im Notebook-Segment brachte Intel einen Rekordumsatz. Die Finanzkrise, gestiegene Rohstoffpreise und ein schwieriges Marktumfeld haben aber nicht zu messbaren Beeinflussungen geführt. Ganz im Gegenteil - Banken, die Großindustrie und vor allem der Mittelstand investieren nach wie vor massiv in den Ausbau energiesparender Systeme", fasst Intel-Deutschland-Chef Hannes Schwaderer die Ergebnisse des zweiten Quartals 2008 im pressetext-Interview zusammen. Die Zahlen geben der Unternehmensstrategie Recht. So erwirtschaftete Intel im zweiten Quartal 9,46 Mrd. Dollar. Gegenüber der Vorjahresperiode entspricht dies einer Steigerung von neun Prozent. Das operative Ergebnis beziffert Intel mit 2,26 Mrd. Dollar. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 67 Prozent. Der Nettogewinn von 1,60 Mrd. Dollar hingegen bildet sich in einem Gewinn pro Anteilsschein von 0,28 Dollar ab. Angefacht von der Meldung stieg der Aktienkurs nachbörslich um rund zwei Prozent.
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