pte20000929010 in Leben
Insulin beeinflusst auf Umwegen die Fortpflanzung
Gestörte Spermien- und Eizellenentwicklung durch fehlende Insulin-Rezeptoren
Köln (pte010/29.09.2000/11:00)
Forscher der Universität Köln http://www.uni-koeln.de/ haben herausgefunden, dass das Hormon Insulin nicht allein auf Muskeln oder die Leber, sondern auch auf das Gehirn wirkt. Dies berichtet das Fachmagazin "Science" http://www.sciencemag.org/ in seiner jüngsten Ausgabe. Die Forscher hatten Mäuse gezüchtet, denen ein Gen fehlt, das für die Bildung von Andockstellen für das Insulin im Zentralen Nervensystem verantwortlich ist. Den Mäusen fehlten also die so genannten Insulin-Rezeptoren.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
