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pts20000627021 in Business

Innovationsagentur schafft Forum für Biotech-Start-Ups

"Life Science Circle präsentierte sechs österreichische Biotechnologie-Unternehmen


Wien (pts021/27.06.2000/12:37)

"In der Biotech Forschung ist Österreich Weltklasse, in der kommerziellen Verwertung ist es jedoch ein Entwicklungsland", sagte Helmut Dorn, Geschäftsführer der Innovationsagentur. Das war Grund genug den "Life Science Circle" ins Leben zu rufen und bei einer Veranstaltung sechs innovative Biotech-Unternehmen vorzustellen, sowie eine Kommunikationsplattform zwischen der Wissenschaft und den Geldgebern zu schaffen.

Die Innovationsagentur hat im Auftrag der Bundesministerien für Wirtschaft und Arbeit und dem Bundesministerium für Bildung Wissenschaft und Kultur das "Impulsprogramm Biotechnologie" geschaffen. "Wir wollen sicherstellen, dass die heimische Wirtschaft in diesem Boom-Bereich künftig ebenso in der Oberliga spielt, wie bereits jetzt in der Wissenschaft", sagte Sonja Hammerschmid, Leiterin des Impulsprogramms. Darüber hinaus müssten genügend Mittel in die universitäre Forschung zurückfließen, um deren hohes Niveau aufrecht zu erhalten. "Auch die Angst unternehmerisches Risiko einzugehen muss kleiner werden", so Hammerschmid.

Als Kooperationspartner für den ersten Life Science Circle konnte der Österreichische Gewerbeverein gewonnen werden. "Der Gewerbeverein engagiert sich seit über 150 Jahren für den technologischen Fortschritt und die Schaffung entsprechender Ausbildungsstätten", sagte Herwig Kainz, Generalsekretär des Gewerbevereins. Der Verein sehe sich auch als Katalysator um zukünftige Kooperationspartner zusammenzubringen. Europaweit gebe es derzeit rund 1.200 Biotech-Start-Ups mit fast 50.000 Beschäftigten. Etwa 50 Mrd. Schilling würden dabei in Forschung und Entwicklung gesteckt. "Österreich befindet sich erst am Anfang. Im vergangenen Jahr wurden vier Unternehmen gegründet", so Kainz.

Sechs österreichische Unternehmen stellten sich anlässlich des ersten Biotech-Circles vor. Diese Unternehmen haben den Sprung von der Planung in die Realisierung bereits geschafft", so Kainz.

Igeneon http://www.igeneon.com widmet sich der Erforschung von Krebs- und Immuntherapien. pressetext.austria berichtete über dieses innovative Unternehmen siehe pte 991129021 . MedSystem Diagnostics http://www.bendermedsystems.com entwickelt biomedizinische Forschungsreagenzien (siehe pte 000626011), Hämosan http://www.haemosan.at arbeitet an der Sicherheit von Blutprodukten und entwickelte ein Testverfahren das Proteine garantiert frei von Viren und Prionen macht (siehe pte 991116004).

Das Unternehmen Intercell http://www.intercell.co.at verfügt über eine patentierte Technologie zur effektiven Identifikation von Krebsantigenen, die für die Produktion von Krebsimpfstoffen verwendet werden. Das 1989 gegründete Unternehmen startete mit sechs Mitarbeitern und beschäftigt derzeit 55 Wissenschaftler.

Austrian Nordic http://www.bavarian-nordic.com , Tochter des dänischen Unternehmens Bavarian Nordic, beschäftigt sich mit Verbesserungen der Chemotherapien mittels gentechnisch veränderten Medikamenten. Die neuen Wirkstoffe werden als Mikrotransplantationen gezielt in bestimmte Zellen eingebracht. Das 1986 gegründete Unternehmen Nanosearch Membrane http://www.boku.ac.at/zuf/ beschäftigt sich mit der Entwicklung mikroskopischer Verfahren von Biomaterialien, Impfstoffen und Immunotherapeutika. (ww) (Ende)
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