pte20040401012 in Leben
Innovation bei Migräneforschung: Vorbeugung möglich
Zusammenhang zwischen Kopfschmerz und Schlaganfallrisiko entdeckt
Wellington (pte012/01.04.2004/10:21)
Wissenschaftler der neuseeländischen Victoria University of Wellington (VUW) haben in Zusammenarbeit mit Forschern der australischen Griffith University herausgefunden, dass ein Gen, welches mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko in Zusammenhang gebracht wird, auch mit einer der schwersten Formen von Migräne in Verbindung steht. Nach Angaben der Experten soll ein einfaches Nahrungsergänzungsmittel nun sowohl Abhilfe für zahlreiche Migräne-Patienten schaffen als auch zur Vorbeugung von Schlaganfällen eingesetzt werden, berichtet der Australisch-Neuseeländische Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann http://www.ranke-heinemann.de .
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
