pte20180730014 in Business
innogy-Kauf: E.ON verfehlt Mehrheit für Squeeze-out
Nach Ablauf der verlängerten Andienfrist haben Essener nur 86,2 Prozent
Essen (pte014/30.07.2018/13:48)
Der Essener Energieriese E.ON http://eon.de hat die für ein sogenanntes Squeeze-out-Verfahren im Zuge der Übernahme der RWE-Tochter innogy http://innogy.de nötige Schwelle nicht erreicht. Das bedeutet, dass das Unternehmen nach Ablauf der verlängerten Andienfrist 86,2 Prozent des innogy-Kapitals kontrolliert. Für ein Squeeze-out, also den zwangsweisen Ausschluss von Minderheitsaktionären durch Abfindungen des Mehrheitsaktionärs, wären mindestens 90 Prozent erforderlich gewesen.
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