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pts20090903023 in Business

Inflations-Angst treibt Anleger zurück in sichere Sachwerte

Geopolitische Streuung über den Euro-Raum hinaus erhöht Sicherheit


Dubai/Marxen (pts023/03.09.2009/11:45)

Während diverse Staaten Ihre Gelddruckmaschinen angeworfen haben und Anleger wieder Inflations-Sorgen plagen, sorgt die Politik des leichten Geldes für einen Ansturm auf Sachwerte in stabilen Wachstums-Regionen.

Wurden die Wirtschaften der westlichen Welt von der Krise weitgehend auf das Heftigste durchgeschüttelt, so kamen einige Wachstums-Regionen
noch mit einem Schrecken davon und präsentieren bereits wieder positive Wachstumszahlen.

Viele Anleger drängten zu Beginn der Krise aus den Aktien raus und in den vermeintlich sicheren Hafen der Geldwerte wie Anleihen und Festgeld hinein. Jetzt, wo die Inflations-Prognosen zahlreicher Experten ab 2010 wieder auf Sturm stehen, ist eine vermehrte Kapital-Bewegung in Richtung auf Börsen-unabhängige stabile Sachwerte in Wachstums-Regionen festzustellen.

Geopolitische Streuung kann die Anlage-Sicherheit erhöhen

Wer über den Tellerrand hinaus geschaut und sich intensiv mit internationalen Anlagestrategien beschäftigt hat, stellt dabei schnell fest, dass eine geopolitische Streuung, auch über den Euro-Raum hinaus, gerade unter dem Aspekt der Anlagesicherheit sehr sinnvoll sein kann.

"Es gibt einige interessante Sachwertanlagen, die attraktive Renditen bei bestmöglicher Sicherheit erwarten lassen", so Oliver Rumpf, Inhaber des
seit 20 Jahren auf Sachwertanlagen im Ausland spezialisierten Unternehmens http://www.Geldwelt.de . Denn erst die Beimischung von alternativen Investments soll zu einer optimalen Mischung zwischen Rendite und Risiko führen. Und gerade die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten verdeutlichen die Notwendigkeit dieser Anlagestrategie.

Welche Investitions-Möglichkeiten werden derzeit von Anlegern gesucht?

Hohe Nachfrage und Wachstums-Potential stehen im Mittelpunkt. Ein gutes Karma scheint die Wirtschaft Indiens zu haben, die von der Krise relativ unbehelligt blieb und deren Zentralbank bereits ein Wachstum von 6,5% erwartet.

Seit März sind die Kurse an Indiens Börsen explodiert, wobei der jüngste Wahlausgang im Mai zusätzlich für Aufbruchstimmung gesorgt hat. Indien gilt neben China als eines der aufstrebendsten Länder für Fonds, die in verschiedene Immobilien- und Infrastruktur-Projekte (z.B. Mautstraßen, Brücken oder Ver- und Entsorgungs-Systeme) investieren. Hier erwartet das Fondsmanagement bei kurzen Laufzeiten von rund 4 Jahren Renditen von 16 - 22 % p.a..

Politisch und wirtschaftlich stabil: Kanada, der Musterknabe der G8-Staaten

Eine Investition in bereits fördernde Öl-Quellen in Kanada bietet Sicherheit für Investition und Planung, da kein Explorations- und Erschließungsrisiko mehr besteht, jedoch Fördermenge und Größe der Quellen bereits bekannt sind. Obwohl nach einhelliger Meinung der Experten, mittel- und langfristig die Preise für Rohöl merklich steigen sollten und Preise über 100 US-Dollar pro Barrel schon in den nächsten Jahren wieder erreicht werden können (Quelle: IEA), wurde für die Prognose des Energiefonds mit einem durchschnittlichen Ölpreis von nur 70 CAD (= ca. 56,70 USD*) pro Barrel Rohöl über die gesamte Laufzeit kalkuliert. Bereits mit diesem sehr geringen durchschnittlichen Rohölpreis wird für den Anleger eine Rendite von ca. 12% p.a. bei monatlicher Ausschüttung erzielt - und das bei relativ kurzer Kapitalbindungsdauer.

Ob geschlossene Fonds mit vermieteten Immobilien in Indien, Kanada, Dubai, Abu Dhabi oder Erdöl- oder Photovoltaik-Fonds in Kanada und Italien, die von http://www.Geldwelt.de selektierten Fonds sind sachwertorientiert und liegen meist bei einer Rendite von 9 -20 % p.a.. Sie bieten als Immobilien und Rohstoffe einen guten Schutz gegen Inflation. Aufgrund von Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung ist die steuerliche Belastung oftmals sehr gering und kann somit in Zeiten zunehmender Inflation zusätzlich zu einer Erhöhung der Realrendite beitragen.

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