pte20040707015 in Business
Infineon will weiter auslagern
Standorte in Regensburg, Perlach und Villach betroffen
München (pte015/07.07.2004/10:05)
Der Münchner Halbleiterhersteller Infineon http://www.infineon.de prüft weitere Auslagerungen. Nach Angaben von Klaus Luschtinetz, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates des Konzerns, überlegt der Chipproduzent, seine Maschinen künftig von Fremdfirmen warten zu lassen. Insgesamt wären von einem derartigen Schritt 700 Beschäftigte an den Standorten Regensburg, Perlach bei München und im österreichischen Villach betroffen, berichtet die Financial Times Deutschland (FTD) heute, Mittwoch.
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