pte20061116028 in Business
Infineon: "Verunglückter Qimonda-IPO als Glücksfall"
Speicherchip-Erfolg dämmt Konzernverluste ein
München (pte028/16.11.2006/11:07)
Anders als von den Analysten erwartet, hat der deutsche Chipspezialist Infineon http://www.infineon.com wegen hoher Sonderbelastungen auch im Schlussquartal seines abgelaufenen Geschäftsjahres 2005/06 tiefrote Zahlen geschrieben. Für eine Eindämmung der Verluste sorgte ausgerechnet die ausgegliederte Speicherchip-Sparte Qimonda http://www.qimonda.de , an der Infineon noch immer einen Anteil von 86 Prozent hält. "Damit hat sich der verunglückte Qimonda-IPO im Nachhinein doch noch als Glücksfall erwiesen", meint Commerzbank-Analyst Dennis Etzel im Gespräch mit pressetext.
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