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pte20081203017 in Business

Infineon: Rote Schreckensbilanz setzt sich 2009 fort

Speicherchiptochter Qimonda als Verlustbringer - Verkauf angestrebt


Neubiberg/München (pte017/03.12.2008/12:20)

Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon http://www.infineon.de schockt mit seinen tiefroten Zahlen für das vierte Quartal und prognostiziert für Januar 2009 Umsatzeinbußen in der Höhe von bis zu 30 Prozent. Wie das Unternehmen heute, Mittwoch, bekannt gab, stieg der Verlust in den vergangenen drei Monaten gegenüber der Vorjahresperiode von 280 Mio. Euro auf nunmehr 763 Mio. Euro. Das Geschäftsjahr 2008 schloss Infineon mit einem Fehlbetrag von 3,12 Mrd. Euro. Die Speicherchiptochter Qimonda http://www.quimonda.de macht dem Unternehmen schwer zu schaffen und gilt in eingeweihten Konzernkreisen als Verlustbringer (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=081111035). Vor allem der rapide Preisverfall im DRAM-Segment sowie Überkapazitäten belasten. Die Anleger strafen die Infineon-Aktie ab. Diese notiert bei Redaktionsschluss (12:15 Uhr) mit minus 24,70 Prozent bei 1,25 Euro.

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