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pte20000516044 in Forschung

Infineon eröffnet UMTS-Entwicklungszentrum in Linz

Zusammenarbeit mit Universität Linz


Linz (pte044/16.05.2000/17:40)

Die Infineon Technologies AG http://www.infineon.com/news/press/005_067d.htm hat die Eröffnung eines neuen Development Centers in Linz bekanntgegeben. Das Entwicklungszentrum mit dem Namen Danube Integrated Circuit Engineering GmbH & Co. KG (DICE) konzentriert sich nach Angaben des Unternehmens auf die Entwicklung von Chips für die nächste Generation von UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)-Mobilfunkgeräten.

An dem neuen Entwicklungszentrum ist die Siemens-Tochter http://www.siemens.at mit 50,3 Prozent beteiligt, die restlichen Anteile halten die beiden technischen Geschäftsführer Robert Weigel, Leiter des Institutes für Nachrichtentechnik/Informationstechnik der Universität Linz http://commfort.mechatronik.uni-linz.ac.at , und Richard Hagelauer, Leiter des Forschungsinstituts für Integrierte Schaltungen der Universität Linz http://www.riic.uni-linz.ac.at .

Infineon und die Universität Linz arbeiten bereits seit 1998 zusammen und haben 1999 einen ersten Test-Chip für die kommende Mobilfunkgeneration entwickelt. Im April 2000 wurde der erste Chip für den japanischen UMTS-Markt fertiggestellt, der einen vollintegrierten UMTS-Zwischenfrequenz-Transceiver enthält. Derzeit sind in Linz rund 30 Entwicklungs- und Test-Ingenieure tätig. In den kommenden Jahren sollen insgesamt bis zu 70 Mitarbeiter bei DICE http://www.dice.at beschäftigt werden. (öjc) (Ende)
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