pte20030425026 in Forschung
Industrie-Initiative soll Spam einen Riegel vorschieben
Projekt Lumos will eindeutige Identifikation von Massenaussendern
Washington (pte026/25.04.2003/12:37)
Die "E-Mail Service Provider Coalition" (ESPC) will mit einem eigenen Projekt dem Problem von Spam-Mails Herr werden. In den USA machen diese ungewollten Massensendungen bereits 40 Prozent aller E-Mails aus und verstopfen Netzwerke und Inboxes. "Project Lumos" soll dem Abhilfe schaffen, indem alle Absender von Mails eindeutig identifiziert werden können. Die Benutzer können so unerwünschte E-Mails leichter identifizieren und blockieren. Der Filterungsprozess kann damit schon beim Provider stattfinden, ohne dass unerwünschte Nachrichten weiterhin durchschlüpfen oder erwünschte E-Mails herausgefiltert werden. Gleichzeitig können Spammer so zur Rechenschaft gezogen werden. Die ESPC ist eine Organisation, die aus der Network Advertising Initiative hervorgegangen ist. Der Organisation gehören zurzeit 30 Unternehmen wie DoubleClick oder Digital Impact an. http://www.networkadvertising.org/espc/042303lumos.asp
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
