pte19990210006 in Business
Implantat mit Zusatzwirkung
Forscher entwickeln Prothese mit eingelagerter Arznei
Aachen (pte) (pte006/10.02.1999/08:37)
Manche innere Verletzung muß durch eingepflanzte Implantate gestützt werden. Bewährt haben sich Materialien, die vom Körper nach und nach aufgelöst werden, sogenannte resorbierbare Kunststoffe. Jetzt sollen diese Implantate auch als Depot für Medikamente genutzt werden. Daß mechanische Stützen für ein verletztes Blutgefäß oder einen Harnleiter aus Kunststoff bestehen, der schrittweise vom Körper selbst abgebaut wird, ist keine neue Erfindung. Der Clou der Entwicklung am Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung "BIOMAT" in Aachen ist es, in das Material Medikamente einzubauen, die den Heilungsprozeß fördern.
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